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Berichte |
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Berichte aus der Spielzeit 2011 / 2012
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen. |
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Berichte nach Datum
(siehe unten) |
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Berichte nach Spielen |
Vorbereitungsspiele
22.01. Welle
- SC Sperber II.
2:3
25.01. Ahrensburger TSV I. - Welle
0:3
28.01. Welle
- TSV Sasel I.
1:6
29.01. Welle
- SV West-Eimsbüttel I. 1:0
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Hallenturnier-Teilnahmen
07.01.12
"3.collatz+schwartz-Quali-Cup" beim TuS Holstein Quickborn.
12 teilnehmende Teams; Welle scheitert im Viertelfinale gegen
Finalisten TuS Osdorf (BL West); Turniersieger: Croatia (BL Ost)
08.01.12 "Welle-Hallencup" in der Sporthalle Gym. Grootmoor.
8 teilnehmende Teams; Welle besiegt im Finale den SC Sperber II.
(KL 5).
14.01.12 "Sport-Duwe-Cup" beim Post SV.
10 teilnehmende Teams; Welle scheitert im Halbfinale gegen
Turniersieger: SC Concordia II (LL)
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27.11.11 Welle - VfL 93 2:4
Zum abschließenden Spiel des Jahres 2011 empfing der TSC den
VFL 93 vom Borgweg. Nachdem das Hinspiel witterungsbedingt mehrmalig ausgefallen
war und daher das Heimrecht getauscht wurde, konnte nun endlich auf dem
Kunstrasenplatz Am Pfeilshof angepfiffen werden.
Der Beginn des Spiels war zerfahren und so fiel relativ aus dem sogenannten
Nichts der Führungstreffer für die Heimmannschaft, nachdem sich der VFL Keeper
von Wind und Wetter irritieren ließ und Hinnerk Barth einen an den Pfosten
gezirkelten Christopher Darracott Freistoß über die Linie drückte. Sicherheit
bekamen die Hausherren dadurch leider nicht. Nur kurz darauf war Welle zu
inkonsequent im Zweikampf und man handelte sich das 1:1 ein. VFL 93 war
insgesamt besser, das Wellingsbüttler Aufbauspiel wurde durch frühes Attackieren
gestört. Daher war der zweite Treffer nach einem Freistoß aus dem Halbfeld und
kurzer Verwirrung im TSC Strafraum auch im Großen und Ganzen verdient.
Die Entscheidung fiel Mitte der zweiten Halbzeit, ein sicher verwandelter
Elfmeter und ein weiterer Treffer sorgten für die beruhigende 4:1 Führung für
den Gast. Erst spät wachte auch der TSC wieder auf. Mit Hau-Ruck und etwas Glück
konnte das 2:4 erzielt werden; wieder war Darracott mit einer Freistoßflanke
beteiligt, diesmal nickte der eingewechselte Henrik Marwede ein. Es folgten noch
2-3 ähnliche Situationen, die allerdings nicht von Erfolg gekrönt waren und so
blieb es bis zum Ende beim 2:4. Insgesamt keine gute Leistung des TSC, der schon
deutlich bessere Spiele abgeliefert hat. Eine Niederlage gegen den Spitzenclub
fällt jedoch nicht so schwer ins Gewicht. Nach der Winterpause soll dann so früh
wie möglich den Klassenerhalt sicher gestellt werden.
J. Neitzel
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20.11.11 Welle - Bramfeld 2:0
Heimsieg gegen Bramfeld – Welle-Herren bauen Erfolgsserie aus
Dank der Tore von Hannes Böge (52. Minute) und Sören Bringmann (88.) besiegten
die 1. Herren des TSC Wellingsbüttel den Bramfelder SV 2:0 (0:0). Für die
Mannschaft von Trainer Thorsten Dick war es der dritte Sieg in Serie, aus den
vergangenen fünf Spielen konnte man 13 Punkte holen. Mit dem ersten Heimsieg der
Saison haben sich die Wellingsbütteler endgültig aus der Abstiegszone gespielt
und sind mit nun 25 Punkten auf Rang acht der Bezirksliga Nord. Der Vorsprung
auf den ersten Abstiegsplatz beträgt elf Punkte, allerdings liegt man auch zehn
Punkte hinter Rang zwei.
Auf dem wie immer gut gepflegten Kunstrasen am Pfeilshof, der, so heißt es im
Umfeld, zu der Anstoßzeit 11 Uhr besonders seine schalldämpfenden Eigenschaften
hervorbringt, machten beide Teams zunächst ruhig; man könnte sagen, sie hielten
die Füße still.
So kamen die ersten „Aaaahs“ und „Oooohs“ der zahlreichen Zuschauer, unter ihnen
Marco Beck, der kürzlich sein Amt bei Staffelkonkurrent Urania nach einer
1:5-Niederlage gegen Wellingsbüttel niederlegte, auch erst, als schon jeder der
zahlreichen Anwohner in der Platzumgebung mit dem Frühstück fertig gewesen sein
dürfte: In der 40. Minute wurde Wing-man André Houillon freikombiniert, frei vor
BSV-Torwart Florian Strozyk nahm er es aber zu genau, der Ball klatschte hörbar
laut an die Torlatte. Ohne sich zu aufbrausend zu ärgern, orientierte sich
Houillon weiter Richtung Tor, stand nach dem Nachschuss von Lennart Helm dann
aber im Abseits. Eine Entscheidung, die er klaglos hinnahm.
Pause, Tee statt Glühwein, endlich Stille.
In Durchgang zwei spielte die Heimmannschaft nun in Richtung Vorplatz, eine
Tatsache, die heutzutage nicht unerwähnt bleiben darf. So sah – und hörte - man
die Welle-Herren nach dem Seitenwechsel weniger am, sondern vielmehr beim Jagen,
der Torjagd wohlgemerkt. Ein mentale Befreiung, bereits sieben Minuten nach der
Pause schlugen die Grünen zu, Böge stand nach einer Standardsituation richtig.
Der Welle-Innenverteidiger, sonst nicht nur bei der Wahl der Trainingsklamotte
mit Ansätzen einer dicken Hose, hielt sich anschließend aber bedeckt, jubelte
gesten- statt wortreich. Guter Mann.
Bramfeld, wohl der angespannten Situation im Jagdgebiet bewusst, wollte sich
auch anschließend nicht auflehnen, eine echte Torchance blieb aus. Doch nachdem
Houillon auch bei seinem zweiten Versuch (75.) keine engere Beziehung mit dem
gegnerischen Tor aufnehmen wollte, drohte Spannung, eine kühle. Eine auf die
schnelle durchgeführte Lautstärkemessung ergab 42 dB, alles in Butter. Also noch
einen letzten Angriff forcieren, Balleroberung, schnell umgeschaltet, Helm zeigt
seine Beidfüssigkeit, Bringmann seinen, generelle beim Jagen wichtigen, Riecher:
2:0. Schnell mache ich eine zweite Messung, 46 dB und lasse das Spielfeld für
einen kurzen Moment. Später wurde mir berichtet, die Wellingsbütteler liefen zum
Jubeln kurz in die benachbarte Turnhalle, natürlich mit hinter sich zugezogener
Tür. Bestätigen konnte mir das keiner. Vielleicht hat es ja jemand mit dem
Fernrohr gesehen?
N. Lehnebach
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13.11.11 Urania - Welle 1:5
Welle 1 setzt Serie fort und feiert ein Schützenfest am
Schützenhof.
Den 1. Herren des TSC Wellingsbüttel gelang es zum Rückrundenauftakt gegen
Urania ein weiteres Ausrufezeichen zu setzen und sich damit im Mittelfeld der
Tabelle zu etablieren.
Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt kamen unsere Jungs gut ins Spiel und
gaben den Ton an. Folglich kam Wellingsbüttel zur ersten zählbaren Chance durch
J. Zierau, der jedoch knapp scheiterte. Wenig später machte er es jedoch
besser: Mit einem Haken ließ er seinen Gegenspieler stehen, ehe er mit einem
Schuss aus 16 Metern perfekt ins untere Eck traf.
1:0 Wellingsbüttel.
Wellingsbüttel spielte weiter auf das zweite Tor, welches nicht lange auf sich
warten ließ. Diesmal war es J. Neitzel, der sich im Kopfballduell durchzusetzen
wusste und das 2:0 markierte.
Die Hausherren hatten eigentlich kaum etwas zu melden. Lediglich einige
Fehlpässe aus den Reihen der Wellingsbüttler nutzten die Herren von Urania zu
seltenen Angriffen. So auch kurz nach dem 2:0, als nach einem Fehlpass die
Zuordnung in der Abwehr nicht mehr stimmte und Urania das Geschenk dankbar
annahm. In der Schlussviertelstunde der 1. Halbzeit verflachte das Spiel rund um
die Mittellinie.
Pausentee.
Wie in Halbzeit 1 legte Wellingsbüttel gut los und versuchte auf das 3. Tor zu
spielen. Nach einem sehenswerten Spielzug erhöhte J. Zierau eiskalt auf 3:1.
Aufgrund der Wellingsbüttler Spiellaune machte sich auf der Welle Bank wohl kaum
noch einer Sorgen um die 3 Punkte.
A. Houillon bestätigte diesen Eindruck indem er mit einem satten Volleyschuss
vom 16er noch einen drauf legte: 4:1. Mit dieser komfortablen Führung spielte
Welle das Spiel sauber runter.
C. Darracott sorgte gegen Ende mit dem 5:1 für ein weiteres Highlight in einem
insgesamt unterhaltsamen Spiel.
A. Krüger
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06.11.11 Bergstedt - Welle 0:1
Erlösung in der 105. Minute: TSC Wellingsbüttel gewinnt nach
durchwachsenem
Spiel in der Nachspielzeit.
Das letzte Spiel der Hinrunde begann mit einem leichten Übergewicht der
Gäste. Neben einigen kleineren Torchancen und einem Fieldgoal durch Neitzel,
war J. Zierau die einzige Großchance der Gäste im ersten Durchgang
vorbehalten. Frei vor dem Torwart, schob der den Ball jedoch knapp am
rechten Pfosten vorbei. Abgesehen von einigen wenigen Standardsituationen,
war die personell geschwächte Heimmannschaft das erste Mal in der 44. Minute
nach Abstimmungsschwierigkeiten in der Wellingsbüttler Hintermannschaft
gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Insgesamt war aber in der ersten
Halbzeit auf beiden Seiten kein gesteigertes Interesse an einem Tor zu
erkennen.
Der zweite Durchgang begann gleich mit einem unerfreulichen Aufreger in der
48. Minute. Der Schiedsrichterassistent Hansson hatte sich bei einem Sprint
verletzt und musste behandelt werden (Gute Besserung an dieser Stelle).
Nach einem kurzen Versuch, das Spiel fortzuführen musste dann doch ein Ersatz
gesucht werden. Wellingsbüttel hatte zu Beginn der Saison bereits einmal
schlechte Erfahrungen mit einer längeren Verletzungspause gemacht und auch nach
dieser 14-minütigen Pause ergab sich keine ansehnliches Spiel. Die nächsten 10
Minuten lassen sich daher vielleicht am besten durch Manni
Breuckmanns Worte beschreiben: "[Bergstedt und Welle], die Eunuchen der
Liga. Sie wollen, aber sie können nicht."
Das Spiel war nun zunehmend von Hektik, Fouls und Meckereien geprägt. Nach
einigen unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen wurde von außen zusätzlich
Unruhe ins Spiel gebracht. Wurde Wellingsbüttels Defensive in Halbzeit eins
praktisch nicht gefordert, stand sie im weiteren Verlauf des Spiels gehörig
unter Druck. So mussten u. a. fünf Ecken hintereinander verteidigt werden. Einen
Kopfball in Folge einer dieser Ecken konnte Welles Torwart Maciejewski gerade
noch an den Querbalken lenken und so den Rückstand verhindern. Wellingsbüttel
überstand mit etwas Glück diese Bergstedter Druckphase und konnte auch wieder
mehr Druck nach Vorne entwickeln ohne sich jedoch zwingende Chancen zu
erspielen.
Die ohnehin ersatzgeschwächten Bergstedter dezimierten sich selbst durch
eine gelb-rote Karte von Schaube zu Beginn der Nachspielzeit. Obwohl
Wellingsbüttel nun wieder mehr Spielanteile hatte, spielten sie nur wenige
Chancen heraus und mussten sich bei ihrem Keeper bedanken, dass es trotz
Überzahl immer noch 0:0 stand.
In der 15. Minute der Nachspielzeit gelang dem eingewechselten M. Houillon nach
einem beherzten Einsatz im Bergstedter Strafraum schließlich der 0:1 Siegtreffer
für den TSC Wellingsbüttel.
Trotz etwas höherer Spielanteile war der Sieg für Wellingsbüttel glücklich
und es wird eine deutliche Leistungssteigerung notwendig sein, um am
kommenden Wochenende gegen den akut abstiegsbedrohten SC Urania zu gewinnen.
Mit einem Sieg dort, könnte Wellingsbüttel sich zum Beginn der Rückrunde
erstmals etwas von den Abstiegsrängen absetzen.
N. Jepsen
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30.10.11 Welle - HEBC 3:3
An einem eher warmen Herbsttag empfing Welle 1 die erste Herren des HEBC.
Nach zuletzt 9 Punkten aus 4 Spielen galt es für die Hausherren diesen Trend
fortzusetzen.
Die ersten 5 Minuten gehörten klar dem TSC, wobei J. Zierau und A. Houillon zwei
große Chancen zum Führungstreffer vergaben.
In den darauffolgenden Minuten schafften es die Jungs des HEBC durch viele Ecken
die Heimmannschaft tief in die eigene Hälfte zu drängen und Druck aufzubauen.
In der 13. Minute folgte die logische Konsequenz: Ein langer Ball aus der
Hintermannschaft des HEBC, M. Carstensen unterläuft, Lupfer, Tor!
Nur 7 Minuten später konnten die Gäste gegen eine völlig verunsicherte
Heimmannschaft nachlegen. Nach einem verlorenen Zweikampf im Mittelfeld gelang
es einem HEBC-Akteur, sich bis zur Grundlinie durchzutanken und ohne Probleme
querzulegen. Der Stürmer bedankte sich auf seine Art und schob zum 2:0 ein.
Nun gelang es dem TSC jedoch sich wieder zu befreien und Chancen
herauszuspielen: 27. Minute Freistoß von J. Zierau nur knapp am Tor vorbei. Kurz
vor der Halbzeit gelang er dann auch endlich, der so wichtige Anschlusstreffer
durch H. Barth. Nach einer Ecke konnte D. Schäffer ungestört auf den 2. Pfosten
flanken, wo M. Carstensen auf H. Barth ablegt. Kurz darauf ging es auch schon in
die Halbzeitpause. Die 2. Halbzeit begann intensiv und der
TSC war höchst motiviert den Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch es kam anders:
Es fiel das 1:3 in der 58. Minute. Wiederum ein langer Ball durch die Reihen der
Pfeilshofer und der Stürmer schiebt ein…
Die ganze Motivation futsch? Nein!
Die Hausherren des TSC Wellingsbüttel setzten nach. Ein wunderbar getretener
Freistoß von D. Schäffer in der 62. Minute auf den freistehenden J. Neitzel und
dieser erzielt den erneuten Anschlusstreffer.
Nun begann die Schlussphase einer hitzigen Partie. Welle wollte unbedingt den
Ausgleich!
Es gab Chancen auf beiden Seiten, doch in der 81. Minute war es A. Houillon, der
nach einem Traumpass von J. Zierau mit dem Ball am Fuß nach innen zog und ins
lange Eck schlenzte. Ausgleich!
In der Nachspielzeit geschah dann noch der zunächst
unmöglich geglaubte Siegtreffer, doch was war dann los?! Der Schiedsrichter
pfiff Foul für HEBC, unverständlich für alle TSC-Sympathisanten.
Letztendlich ging eine spannende, nervenaufreibende und
hitzige Partie zwischen dem TSC Wellingsbüttel und dem HEBC verdient
unentschieden aus.
M. Houillon
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23.10.11 Condor - Welle 0:1
Bei schönstem Sonnenschein empfing die zweite Mannschaft des
SC Condor am heutigen Sonntag die erste Herren des TSC Wellingsbüttel.
Auf dem leicht holprigem Geläuf gingen beide Mannschaften von Beginn an
konzentriert zu Werke und klare Tormöglichkeiten waren zunächst Mangelware. Die
spielerische Überlegenheit der Jungs aus Wellingsbüttel bescherte dem Aufsteiger
aus der letzten Saison zwar einige ansehnliche Vorstöße, ein ernstzunehmender
Abschluss ließ jedoch bis zur 25. Minute auf sich warten. Nach schönem Anspiel
durch J. Zierau aus dem Halbfeld über die Abwehr des SC Condor II hinweg in den
Lauf des agilen Stoßstürmers S. Bringmann, ließ der den zwei Verteidigern keine
Chance und schob überlegt zur 0:1 Führung ein.
Aufgeweckt durch den Gegentreffer versuchte die Mannschaft des SC Condor nun
mehr Druck zu entwickeln und setzte sich zeitweise am gegnerischen Strafraum
fest. Spielerisch war an den Mannen der Wellingsbüttler Defensive am heutigen
Tage jedoch kein Durchkommen und so ging die meiste Gefahr noch von Standards
aus dem Dunstkreis des Wellingsbüttler Strafraumes aus. Welle-Schlussmann C.
Maciejewski war gleichwohl stets zur Stelle und fing die wenigen Bälle, die
ihren Weg tatsächlich aufs Tor fanden, routiniert ab.
Wellinsgbüttel fuhr bis zur Halbzeit den einen oder anderen ansehnlichen Konter
und war nur durch knappe Abseitsentscheidungen und eigene Ungenauigkeiten zu
stoppen. Nach der Halbzeit legte
Wellingsbüttel in punkto Härte in den Zweikämpfen wieder eine Schippe drauf und
befreite sich aus der leichten Druckphase der Hausherren vor dem Halbzeitpfiff.
Folgerichtig erspielten sich die Gäste wieder mehr Ballbesitz und kamen unter
anderem durch A. Houillon zu weiteren Torgelegenheiten. Diese blieben aber
ungenutzt, so dass dem SC Condor weiterhin die Hoffnung auf den Ausgleich blieb.
Letztlich fehlte den Jungs des SC Condor in der Schlussphase die Struktur im
Angriffsspiel, so dass keine klaren Chancen auf Seiten des SC Condor zu
verzeichnen waren. Wellingsbüttel boten sich weiterhin Räume zum Kontern. Diese
wurden zum Leidwesen der Welleanhänger jedoch nicht in Zählbares umgewandelt.
Dies sollte aus Wellinsbüttler Sicht allerdings der einzige Wehrmutstropfen am
heutigen Spieltag bleiben.
Am Ende der von Schiedsrichter Bobby Schnehagen gewohnt souverän geleiteten
Partie stand bei Wellingsbüttel hinten mal wieder die Null und so ist der
nächste kleine Schritt zum Klassenerhalt getan.
M. Dettmann
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16.10.11 Welle - Berne 1:4
Am vergangenen Sonntag pilgerten zahlreiche Zuschauer bei
schönstem Herbstwetter zum Derby TUS Berne vs. TSC Wellingsbüttel an den
Pfeilshof.
Die Zuschauer sahen ein auf taktisch hohem Niveau geführtes Spiel - beide
Mannschaften trugen Ihren Teil hierzu bei.
Es war erkennbar welches Potential in beiden Mannschaften steckt. Aber auch
deutlich, dass Berne in Punkto Cleverness, Effizienz und Einzelspielern (B.
Kushma) Welle noch eine Nasenlänge voraus ist.
Nun zum Speilverlauf:
Von Minute eins an machte es den Anschein, dass Berne den Wellekickern das Spiel
überlässt und auf Konter lauert. Wellinsbüttel über das gesamte Spiel mit mehr
Spielanteilen aber dem fehlenden gefährlichen letztem Pass. Berne ließ Welle
Platz sich bis ca. 30 Meter vor dem Tor frei zu entfalten, war jedoch in der
Gefahrenzone äußerst konsequent.
Nach 10 Minuten spielte Darry als linker Außenverteidiger und dort
positionierend einen gefühlvollen Pass in die Nahtstelle der Berner Viererkette
- Jan Zierau forderte diesen Pass zuvor mit einem antritt in den freien Raum.
Der gespielte Flugball wurde gefühlvoll von J. Zierau angenommen und in der
nächsten Bewegung an den heraus eilenden Torwart Sven Lund gelupft. Das schön
anzusehende Tor wurde mit Applaus von den Rängen belohnt - 1:0.
Berne wurde nun ein wenig aktiver und störte Wellingsbüttel bereits im
Spielaufbau. Der zuvor Traum-Pass-Gebende Darry verteilte nun in gewohnter
Wellingsbüttler Manier ein Gastgeschenk und spielte mit einem Fehlpass dem
Berner Hoppe in den Fuß - dieser legte dem Stürmer B. Kushma auf und das 1:1
konnte nicht mehr verhindert werden. Kurz vor dem Pausentee gab es noch nach
schöner Kombination der Wellingsbütteler über mehrere Stationen einen
Pfostentreffer von Helm zu verzeichnen - Pausentee.
Die Zuschauer beendeten gerade den Halbzeit-Smalltalk und der Schiedsrichter
musste erneut zum Anstoß anpfeifen. Was war passiert? Einwurf Berne, Welle
ungeordnet und gedanklich nicht auf dem Platz, eine direkt geschossene Flanke,
Kopfball Hoppe gegenüber den zwei Köpfe kleineren Jetsen, Ball in den Winkel,
TOR. 2:1. In dieser Reihe von Ereignissen war die gedankliche Schlafmützigkeit
torführend. Zweimal gepennt = zwei Tore Berne.
Welle legte nun kurzzeitig noch einen Brikett in den Ofen und kam erneut durch
J. Zierau zu einer sehr guten Ausgleichschance. Die Chance ergab sich ähnlich
zum 1:0 nur als Passgeber diesmal Neitzel. Fast im Gegenzug in der Minute 52
viel durch B. Kushma das 1:3 - ein langer gespielter Ball nahm der Stürmer ohne
Bedrängen an und spielte 2 Welleverteidiger aus ehe er mit Links, stramm, aus 15
Metern in das Torwarteck einschoss.
Welle versuchte nun mit letzten Kräften in die torgefährliche Zone einzudringen,
aber ohne einen Antritt in die gefährliche Zone ist dies gegen die Bernerabwehr
nur schwer umzusetzen.
Kurz vor Abpfiff setzte erneut Kushma den Schlusspunkt. Nach einem langen Pass
aus der Abwehr setze er sich mit einem Dribbling gegen die Welle Abwehr durch,
um kurvte den Torwart und netzte ein.
Am Ende hat man in Wellingsbüttel die Erkenntnis, dass man hinten noch
konsequenter sein muss, es erforderlich ist zu jeder Spielsituation aufmerksam
zu sein, öfters den Laufweg hinter die gegnerische Abwehr zumachen und bitte
keine Geschenke mehr verteilen.
Malte Johannsen
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09.10.11 Post - Welle 1:4
Wellingsbüttel gewinnt erneut
Der TSC Wellingsbüttel gewinnt dieses Wochenende beim Post SV mit 1:4 und findet
wieder Anschluss an das untere Mittelfeld der Bezirksliga Nord.
Auf dem Rasen am Neusurenland begann eine zunächst einseitige Partie.
Der TSC Wellingsbüttel dominierte das Spiel und konnte sich schnell einige gute
Tormöglichkeiten erarbeiten.
So dauerte es auch nicht lange bis die Gäste vom Pfeilshof in Führung gingen.
Mittelfeldakteur J. Zierau konnte einen direkten Freistoß aus halbrechter
Position im linken unteren Eck des Tores verwandeln. Der Torwart vom Post SV
machte beim Abwehrversuch allerdings keine gute Figur. Die Hausherren wirkten
sichtlich geschockt und konnten in der Folge mit dem Tempo der Gäste nicht
mithalten. Nun ging es Schlag auf Schlag.
Innerhalb von ca. 5 Minuten traf N. Jepsen doppelt.
Beim ersten Tor staubte er nach strammen Rechtschuss von Mittelstürmer S.
Bringmann ab, beim zweiten Tor war es J. Zieraus Schuss, den der Gästekeeper
nicht sicher parieren konnte und Jepsen stand wieder genau richtig.
Von Post war außer ein paar Kontern, die aber harmlos bleiben nicht viel zu
sehen. Wellingsbüttel machte auch nach dem 0:3 weiter Druck und konnte durch
einen Elfmeter noch vor der Pause auf 0:4 erhöhen. Der agile A. Houllion wurde
im Sechzehner zu hart angegangen und dem Schiedsrichter blieb keine Wahl. D.
Schäffer verwandelte sicher und so ging es dann in die Pause.
In der zweiten Halbzeit begegneten sich die beiden Mannschaften mehr und mehr
auf Augenhöhe.
Der TSC Wellingsbüttel schien das Ergebnis nur noch verwalten zu wollen, der
Post SV wollte noch mal alles versuchen um zurück ins Spiel zu finden. Die
Hausherren waren nun besser in der Partie, waren aggressiver in den Zweikämpfen
und erspielten sich auch einige Torchancen.
Eine von diesen Chancen fand nun auch den Weg ins Tor. Ein langer Ball
überbrückte das Mittelfeld von Wellingsbüttel und eine kleine Unstimmigkeit in
der Hintermannschaft der Gäste nutzte der Stürmer von Post zum 1:4
Anschlusstreffer. Post versuchte alles, aber Wellingsbüttel war nun wieder wach
und spielte die Partie ruhig herunter.
Mit diesem Sieg hat der TSC Wellingsbüttel die Abstiegsränge vorerst verlassen
und findet Anschluß ans Mittelfeld.
Nächste Woche geht es gegen den Tabellendritten TuS Berne.
H. Böge
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02.10.11 Welle - Germania 1:0
Endlich mal Glück gehabt!
Es war ein richtungweisendes Spiel für die Mannschaft des TSC. Ein Sieg
und man findet wieder Anschluss an das rettende Ufer, eine Niederlage und man
steckt in der Krise. Nach zuletzt vier sieglosen Spielen hieß es also:
Aufwachen! Abstiegskampf!
Trotz motivierender Aktionen in der Kabine begann Wellingsbüttel
gewohnt schläfrig. Bereits der erste Pass in die Spitze fand den Stürmer von
Germania, der aus der Situation aber nichts Zählbares rausholen konnte. Im
Anschluss dann nach einer Ecke fast die Führung für die Gäste. Im letzten
Moment bekommt der heute stark agierende Wellingsbüttler Schlussmann Maciejewski
die Hand an die Kugel. Glück gehabt!
Es dauerte 5 Minuten ehe man auch beim TSC spürte, dass heute Fussball
gespielt wird. So war es der deutlich agilere Schubert, der sich schön auf der
rechten Seite durchsetzte, die Maschen aber nur von außen traf.
6-7 Minuten dauerte diese „Drangperiode“, anschließend besann man sich auf
Altgewohntes, Zittern. Dieses Mal in Form des Wellingsbüttler Querbalkens. Zwei
Mal klatschte das Leder nach einer Einwurf-Ecke gegen das Gestänge. Glück
gehabt!
Bis zur Halbzeit plätscherte das Spiel so vor sich hin. Immerhin: Hinten stand
die Null!
Hälfte zwei begann dann auf beiden Seiten deutlich bissiger. Immer wieder kleine
Sticheleien, die nicht nur die 22 Akteure, sondern auch die Zuschauer
aufbrachten.
Trainer Dick hatte wohl die richtigen Worte gefunden. Zumindest zeigte
sich beim TSC so etwas wie Kampfgeist.
Germania hatte kaum Möglichkeiten ihr Spiel nach vorne hin zu entfalten.
Besonderes Lob gilt dabei den Verteidigern der Hausherren. Immer auf
der Höhe und mit einer, in der zweiten Halbzeit, makellosen Zweikampfbilanz.
Nach vorne hin ging allerdings auch bei Wellingsbüttel wenig.
Kaum eine zündende Idee, aber immerhin geordneteres Passspiel als zuvor. Seinen
Anteil daran hatte auch Mittelfeldstratege Neitzel, der nach überstandenem
Amerika-Urlaub sofort wieder ins Team fand und die Zügel in die Hand nahm.
Bis zum Schluss wurde man das Gefühl nicht los, dass hier heute noch was
passiert. Für die Gäste aus Schnelsen waren die Punkte wohl fest eingeplant und
Welle brauchte unbedingt mal wieder einen Dreier!
So kam es dann auch in der 90. Minute. J. Zierau und Neitzel mit einem
sehenswerten Doppelpass am Strafraum Germania´s, und die Kugel zischt direkt
neben dem Pfosten ins Netz. 1:0!
Welle danach schlauer als zuvor und mit der nötigen Abgebrühtheit.
Was bleibt sind drei ganz ganz wichtige Punkte und die Erkenntnis, dass jedes
Spiel mit Leidenschaft gewonnen werden kann. Wir freuen uns auf nächsten
Sonntag, dann beim Tabellennachbarn Post SV.
A. Houillon
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25.09.11 Lokstedt - Welle 2:1
Wellingsbüttel setzt Negativserie fort
Die Liga-Mannschaft aus Wellingsbüttel kassiert die vierte Niederlage in Folge
und befindet sich weiterhin im Tabellen-Keller, auf dem 14. Platz.
Die Lokstedter gaben dem Team von Trainer Thorsten Dick viel Raum im Mittelfeld
und auf den Außenbahnen. Aus diesen Freiräumen hätte Wellingsbüttel etwas
Zählbares mit nach Hause nehmen müssen. Die Welle-Mittelfeldspieler zeigten sich
jedoch wenig spritzig, sodass die entscheidenden Zweikämpfe von den durchaus
clever agierenden Lokstedtern gewonnen wurden und sich nur wenige gute
Tormöglichkeiten für die Grünschwarzen ergaben.
Mit einer dieser Torchancen markierte A. Houillon in der 21. Minute mit einem
wirklichen sehenswerten Treffer die Führung für Wellingsbüttel. Nach einem
Einwurf von Außenverteidiger Darracott auf Höhe des Sechzehners in Richtung
Mitte, konnte Houillon nach kurzer Ballmitnahme abziehen und der Ball schlug
unhaltbar im Winkel ein.
Nur fünf Minuten später löste sich im Zentrum der Zehner der Eintracht durch
einen starken Antritt mit Ball am Fuß von zwei Wellespielern. Der folgende Pass
erreichte den freistehenden Lokstedter Stürmer, der wegen Unstimmigkeiten und
einem Stellungsfehler in der Wellingsbütteler Abwehrreihe frei vorm Tor postiert
war. Nach seinem strammen Schuss blieb Torhüter Bitter nur noch der Griff hinter
sich ins Netz.
Die Partie gestaltete sich auch in der zweiten Hälfte relativ offen, auch wenn
Wellingsbüttel etwas mehr Spielanteile für sich verbuchen konnte. Aus relativ
harmloser Position versuchte ein Lokstedter den Ball nach außen zu flanken,
schoss dabei Houillon an, der den Ball gefährlich in den eigenen Strafraum
abfälschte. Ein Spieler der Eintracht bekam den Ball vor die Füße – Zweikampf –
Piff – Elfmeter – Tor (64. Minute). Das weitere Anrennen und die Vielzahl von
Eckstößen der Wellingsbütteler blieben harmlos.
Am nächsten Sonntag, den 02.10. um 15 Uhr gastiert Germania
auf dem neuen Kunstrasen am Pfeilshof. Über drei Punkte und viele Zuschauer
würde sich die Welle-Liga freuen.
L. Helm
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18.09.11 Welle - UH-Adler 0:4
Das war gar nichts!
Zuletzt gab es für das Team vom Pfeilshof zwei Niederlagen, bei denen die eigene
Leistung abgesehen von kleinen Unachtsamkeiten eigentlich stimmte und die Gegner
froh sein konnten die 3 Punkte zu erhalten.
Gestern (18.09.) gastierte dann das stark in die Saison gestartete Team von
UH-Adler am Pfeilshof und hinterher musste man anerkennen, dass der Gegner in
diesem Spiel deutlich besser war!
Von Anfang an spielte UH gefährlich nach vorne und stellte die Welle-Defensive
immer wieder vor größte Probleme. Direkt in den ersten Minuten hätte es bereits
zweimal klingeln können, doch Welle konnte sich bei dem jeweils frei gespielten
UH-Angreifer bedanken, der lieber noch ins Dribbling ging anstatt abzuschließen.
Kurze Zeit später war es dann aber soweit und die Gäste konnten mit einem
Doppelschlag eine klare und verdiente Führung herausschießen. Das 0:1 fiel nach
einem Freistoß aus ca. 30 Metern, der abgefälscht durch ein Wellingsbütteler
Abwehrbein seinen Weg ins Tor fand. Nur 2 Minuten später gab es dann das 0:2.
Ein UH-Angreifer konnte im Strafraum bis zur Grundlinie vordringen und den Ball
querlegen. In der Mitte verpassten erstmal sowohl Grün als auch Weiß, doch am
zweiten Pfosten stand noch ein UH-Akteur komplett blank und hatte keine Mühe den
Ball im Netz unterzubringen.
Welle schien bereits seit Spielbeginn nicht wirklich auf dem Platz zu sein. Die
Elf von Thorsten Dick ließ den Gegnern zu viele Räume und bekam einfach keinen
Zugriff auf dieses Spiel. Auch bei Ballbesitz gelang wenig. So wurde Welle dem
Tor der Gäste in Hälfte 1 nur zweimal annähernd gefährlich.
Ganz anders dagegen UH-Adler. Nach der 2:0-Führung gab es weitere
Einschusschancen (u. a. einmal Lattenkreuz) für die Gäste, die sich nur
vorwerfen lassen müssen, dass sie in der ersten Halbzeit nicht mehr Tore
geschossen haben. Welle dagegen konnte froh sein, dass es nur 0:2 stand!
In der zweiten Halbzeit sollte es dann allerdings nicht lange dauern, bis es
wieder im Welle-Kasten klingelte. Nach einer Standardsituation kam ein Adler mit
dem zweiten Ball zum Schuss; dieser Ball wurde abgefälscht und landete am
Fünfmeterraum direkt vor den Füßen eines weiteren Gästekickers - 0:3.
Danach schaltete UH mit dem 3:0 im Rücken einen Gang zurück und Welle durfte ein
wenig am Spiel teilnehmen. Wirklich Gefährliches sprang dabei zuerst nicht
heraus. J. Zierau holte sich die Bälle im Laufe der Halbzeit dann tief in der
eigenen Hälfte ab und versuchte von dort aus etwas zu bewegen. Daraus
resultierte dann der einzig schöne Welle-Angriff des Spiels. Mit zwei schönen
Doppelpässen spielte sich J. Zierau bis an die Strafraumgrenze durch und setzte
den Ball von dort an die Latte. Schade.
UH-Adler erspielte sich über Konter auch noch 2 gute Möglichkeiten, die zunächst
aber ungenutzt blieben. Kurz vor Schluss fiel dann allerdings noch das 0:4. Eine
Flanke von rechts landete hinter dem zweiten Pfosten, die Welle-Defensive sah
den Ball im Aus, ein UH-Angreifer legte ab und ein erst kurz zuvor
eingewechselter Stürmer sorgte für das Tor!
Kurz darauf war das aus Welle-Sicht grausame Spiel endlich vorbei!
UH-Adler hat ein ganz starkes Spiel gezeigt und vor allem durch eine hohe
Ballsicherheit und gute Raumaufteilung überzeugt.
Bei Welle fehlten dagegen an vielen Ecken einige Prozente. Egal, Mund abputzen
und nächstes Mal wieder anders auftreten!
UH war zwar stark, aber Welle nicht erzwungener weise nicht gut.
D. Schäffer
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18.09.11
-
A.
Herforth ist neuer Trikotsponsor
Endlich spielt die 1.Herren des TSC Wellingsbüttel auf dem neuen Kunstrasenplatz
auf der Sportanlage „Am Pfeilshof“ und das nach dem Aufstieg im Sommer auch
wieder in der Bezirksliga.
Nach der Eröffnung gab es zum zweiten Heimspiel gleich das nächste Highlight.

Die Firma
A. Herforth (Heizung, Sanitär und Wartung und Partner von Buderus) ist
neuer Trikotsponsor der 1.Herren des TSC Wellingsbüttel.
Vor dem Heimspiel gegen UH-Adler übergab Arne Herforth die neuen Trikots,
stellvertretend für die 1.Herren, an den Mannschaftskapitän Hinnerk Barth.
Arne Herforth, sein Vater Ekkehardt und die gesamte Familie sind schon seit
vielen Jahren beim TSC Wellingsbüttel und sogar im Vorgängerverein VfL aktiv und
für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden.
Die 1. Herren des TSC Wellingsbüttel möchte sich auf diesem Wege herzlich bei
Herrn Herforth und der Firma A.Herforth für das Sponsoring bedanken und hofft,
dass Arne Herforth sowie seine Familie auch in den kommenden Jahren dem Verein
treu bleiben und auch in Zukunft weiter bei den Heimspielen der 1.Herren
anzutreffen sein wird.
„Trittbrettfahrer“ und Nachahmer dieses Sponsorings beim TSC Wellingsbüttel sind
herzlich willkommen.
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13.09.11 VfL 93 - Welle 2:1
Alles beim Alten: Komplimente statt Punkte
Der TSC Wellingsbüttel verliert beim VfL 93 mit 1:2, holt sich am Ende aber mal
wieder das Lob vom Gegner ab.
Der Gastgeber steht nach dem Sieg im heimischen Borgweg-Stadion (Heimrecht wurde
getauscht) dagegen an der Tabellenspitze.
Die Partie beginnt ohne langes Abtasten, bereits in der ersten Minute kombiniert
sich der Gast aus Wellingsbüttel vor das Tor des Gegners, ohne jedoch gefährlich
zum Abschluss zu kommen. Im direkten Gegenzug steht es dann schon 0:1. Wie gegen
Tura am letzten Spieltag läuft der Aufsteiger also unmittelbar nach dem Anpfiff
einem Rückstand hinterher.
Was war passiert? Aus dem Mittelfeld spielt VfL über halblinks einen steilen
Ball in die Spitze, Torwart Maximilian Bitter ist mit den Gedanken noch in der
Kabine und so kommt VfL-Stürmer Betzold aus zehn Metern frei zum Abschluss.
Schuss aufs lange Eck, drin (2.).
Wellingsbüttel übernimmt in der Folge die Initiative und zeigt teilweise richtig
guten Fußball. Der Ball läuft flach und flüssig durchs Mittelfeld, die
VfL-Doppelsechs hat massive Probleme, Jan Zierau und Lennart Helm in der
Zentrale unter Druck zu setzen. So kommt der TSC zu einer Reihe guter Chancen.
Nach einem Torwart-Fehler trifft Andre Houillon mit einem Kopfball nur die
Latte, gegen Helms Kopfball nach starker Flanke von Marcus Dettmann retten
Keeper und Pfosten dann im Verbund. Auch zwei Schüsse von der Strafraumgrenze
landen nicht im Netz.
Der VfL zeigt sich im Spiel nach vorne zwar schematisch, bleibt aber stets
gefährlich. Immer wieder werden Bälle über 30, 40 Meter steil auf die Spitzen
gespielt, und immer wieder kommt der Ball an. Die TSC-Defensive findet kein
Gegenmittel, zwischen den Innenverteidigern fehlt die Abstimmung, die
Außenverteidiger rücken nicht konsequent ein und im Mittelfeld fehlt in der
Rückwärtsbewegung der Zugriff auf den Ballführenden. So kommt es zu einer
einigen guten Gelegenheiten für den Gastgeber, doch entweder fehlt die Präzision
im Abschluss oder Keeper Bitter ist auf dem Posten.
Aber insgesamt bleibt es dabei: Welle dominiert – vor allem im Mittelfeld.
VfL-Trainer Ohrt reagiert, wechselt schon nach 30 Minuten einen desolaten
defensiven Mittelfeldspieler aus; Torben Kröger, der neue Mann, bringt
Stabilität. Das Spiel gestaltet sich nun ausgeglichen, kurz vor dem
Halbzeitpfiff rettet Bitter spektakulär gegen den Rechtsaußen von VfL, der aus
elf Metern frei zum Schuss kommt.
In der zweiten Halbzeit verliert VfL 93 wieder den Faden, Welle drückt mit Macht
auf den Ausgleich. Doch vor dem Tor versagen wie gewohnt die Nerven. Zierau
zimmert ein Geschoss aus 15 Metern an den Pfosten, später schafft es Dettmann,
den Ball freistehend aus sechs Metern am Tor vorbei zu bugsieren. Und so kommt
es, wie es kommen muss: Norman Lund trifft mit einem direkten Freistoß von der
Strafraumgrenze zur Vorentscheidung (74.).
Der Schiedsrichter gewährt dem Schützen einen Mauerabstand von ca. zwölf Metern
und der Ex-Oberligaspieler lässt sich nicht lumpen: Mit Wucht schlägt sein
linker Hammer im Torwarteck ein. Welle zeigt sich vom 0:2 nur kurz geschockt,
versucht es dann weiter mit Kombinationsfussball. Der Ball wird verlagert,
klatschen gelassen, direkt gespielt. Im Grunde zeigt der TSC seine beste
Leistung in dieser Spielzeit. Houillon vernascht zwei Mann, scheitert dann am
Keeper, kurz darauf wird eine Flanke von links kurz vor dem einköpfbereiten
Sören Bringmann zur Ecke geklärt. Dann, endlich, belohnt sich Welle für den
großen Aufwand. Die Ecke kommt im Fünfer runter, der Keeper ist unsicher und
Bringmann versenkt im Gewühl aus kurzer Distanz (81.). Eine Kopie seines Tores
vom vergangenen Freitag gegen Tura.
Die letzten zehn Minuten rennt Welle verzweifelt an, doch VfL 93 lässt nichts
mehr anbrennen, der knappe Vorsprung bleibt bestehen. Am Ende heißt es also
wieder: Komplimente statt Punkte für Welle. VfL zeigt zwar spielerisch kaum
Höhepunkte, ist aber in den entscheidenden Momenten abgewichster und siegt daher
am Ende nicht unverdient.
Nach zuletzt drei knappen 1:2-Niederlagen und einem Remis befindet sich der TSC
trotz starker spielerischer Verbesserungen paradoxerweise im Sinkflug. Diesen
gilt es im kommenden Heimspiel gegen die überraschend starken Adler aus
Uhlenhorst zu stoppen.
Anant Agarwala
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09.09.11 TuRa - Welle 2:1
Unglückliches 1:2 bei Harksheide 1
Der Rasenplatz war gut zu bespielen und es hatten sich viel Zuschauer
eingefunden. Diese sollten auch ein spannendes Spiel erleben.
Harksheide legte von Beginn an richtig stark los – Wellingsbüttel spielte nach
vorne erschreckend schwach. Schon in der 3.Spielminute gelang Tura Harksheide
der Führungstreffen. Tura spielte sich über den Flügel durch, der hinzueilende
H. Marwede schaffte es mit seiner Grätsche nicht, den Stürmer zu stoppen. Dieser
bediente mit einer perfekten Flanke den am hinteren Pfosten freistehenden
Mitspieler und der nahm den Ball traumhaft direkt mit dem Spann und setzte den
Schuss knallhart an die Unterkante der Latte und der Ball sprang ins Netz – 1:0
für Tura – Schock für die Gäste. Anschließend entwickelte sich ein einseitiges
Spiel. Harksheide war im Ballbesitz und spielte Katz und Maus mit Welle. Dennoch
sprang während der nächsten 30 Minuten lediglich eine Chance für die Hausherren
heraus. Ansonsten standen die Angreifer oft im Abseits oder es wurden lange
Bälle geschlagen, die Geschenke für den Torwart von Wellingsbüttel waren.
Wellingsbüttel hingegen kam in der 1.Halbzeit zu nur einer Ecke, die vergeben
wurde und zu einem zweiten Angriff in der 40. Minute. Dabei kam es zu der
vielleicht spielentscheidenden Situation: Ein Defensivspieler von Harksheide
wollte einen springenden Ball mitnehmen. Dieser wurde von dem Spieler eindeutig
mit der Hand gespielt – alle Spieler, die Mannschaftsverantwortlichen und
sämtliche Zuschauer konnten das Handspiel eindeutig sehen – nur der
Schiedsrichter nicht.
Das Pech für Welle wollte es nämlich so, dass der Schiedsrichter auf dem nassen
Rasen in genau diesem Moment ausrutschte und daher genau diese eine Sekunde
nicht zum Ball schauen konnte und somit das Handspiel nicht sah – völlig
verständlich. Keiner schimpfte mit dem Schiedsrichter. Allerdings: Der junge
Assistent auf der Tribünenseite hat freie Sicht und muss das Handspiel gesehen
haben, hatte aber nicht den Mumm, diesen anzuzeigen – sehr schade.
Mit einer verdienten 1:0 Führung für Harksheide ging es in die Pause.
Die zweite Halbzeit verlief völlig anders. Wellingsbüttel kam mit neuer Energie
und viel Mut aus der Kabine. Schon in der 50. Minuten lag der Ausgleich in der
Luft: Nach einer Flanke in den 16er lag der Ball plötzlich im Gewusel 5 Meter
vor dem Tor frei herum. Doch leider schaltete ein Spieler von Harksheide einen
Tick früher und schlug den Ball weg.
In der 55. Minute gelang Wellingsbüttel ein schneller Konter über M. Dettmann.
Dieser wurde gerade noch zur Ecke geklärt. T. Zierau schlug die Ecke hoch vor
das Tor, eine Verlängerung erfolgte und erneut lag er Ball im 5er herum. Dieses
Mal schlug S. Bringmann eiskalt zu – 1:1! Völlig verdient.
Auch anschließend spielte sich hauptsächlich Wellingsbüttel Chancen heraus. In
der 63. Minute spielte der wieder genesene L. Helm einen starken Diagonalball
auf A. Houillon, dessen Flanke in der Mitte von S. Bringmann und M. Dettmann
knapp verpasst wurde.
In der 75 Minuten dann eine Ecke für Harksheide. Auch hier konnte keiner klären
und im Gewusel hatte Harksheide zwei Mal die Chance den Ball im Gehäuse zu
versenken. In der 82. Minuten dann ein Knaller – aus 45 Metern landete eine
Befreiungsschlag/Fernschuss am Lattenkreuz von Wellingsbüttel - durchatmen,
Glück gehabt.
In der 85. Minute dann die Entscheidung zugunsten von Harksheide – im
Mittelpunkt stand wieder der Schiedsrichter und ein Elfmeter. Ein Spieler von
Harksheide köpft aus einem Meter Entfernung den entgegenkommenden M. Houillon an
die Hand – ein Pfiff und Elfmeter. Sehr fragwürdig!
Den ersten getroffenen Elfmeter lässt der RS wiederholen, aber auch im zweiten
Versuch gelingt der Treffer – 2:1 für die Hausherren – nicht verdient.
Ein 1:1 wäre verdient gewesen.
Wellingsbüttel steht wieder mit leeren Händen da. Der Kampf um die Punkte wird
härter! Wir müssen uns noch mehr anstrengen, mehr kämpfen und versuchen unser
gutes Spiel auch mal 90 Minuten zu spielen. In den kommenden Wochen müssen
endlich 3er eingefahren werden – wird schwer bei den beiden kommenden
Auswärtsspielen: Zunächst geht es am Dienstag, den 13.9. um 19:30 Uhr im Stadion
am Borgweg gegen VfL 93 (Platz 4) und anschließend am 18.9. um 15 Uhr zu Hause
gegen UH-Adler (Platz 1) – beide stehen ganz oben in der Tabelle. Beim Heimspiel
hoffen wir auf reichlich Unterstützung!!!
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03.09.11 BU - Welle 2:2
Erneut unentschieden – wieder 2:2Am
Samstag, den 3.9. ging es um 14 Uhr gegen BU 2. Gespielt wurde in Stadion von BU
an der Steilshooper Straße auf Rasen.
Rasen? Das lag Wellingsbüttel mal wieder etwas weniger.
Wellingsbüttel 1 begann stark und hatte in der Anfangsphase deutlich mehr
Ballbesitz als BU. Schon in der 15. Minute hätte es 0:1 stehen können, doch A.
Houillon konnte den Ball im 1gegen1 nicht am Keeper von BU vorbei schieben –
schade.
5 Minuten später, dann der überraschende Führungstreffer für die Heimmannschaft.
Ein Fehlpass im Spielaufbau und der gegnerische Spieler konnte einige Zeit den
Ball führen und fasste sich ein Herz. Aus knapp 25 Metern segelte der Ball oben
in den Winkel. Das entsprach nicht dem Spielverlauf. Wellingsbüttel war auch
weiterhin spielbestimmend. In der 28. Minuten dann ein zweifelhafter indirekter
Freistoß im 16er von BU. Leider gab es ein kleines Missverständnis bei Welle in
der Ausführung und der Freistoß verpuffte – schlimmer noch, BU konnte einen
schönen Konter spielen, kam aber nicht zum Abschluss.
In der 31. Minute dann auch ein toller Fernschuss von Wellingsbüttel, doch der
35 Meter Schuss von J. Zierau wurde glänzend gehalten. In der 37. Minute dann
die nächste Riesenchance für S. Bringmann, der allein vor dem Torhüter von BU
auftauchte – auch scheiterte am sehr gut aufgelegten Keeper von BU.
Nach der Pause ließ der Druck von
Wellingsbüttel nach, die Konzentration und die Kräfte ließen dann ein wenig
nach. Zwangsläufig erspielte sich dann BU dann mehr Spielanteile. Ein schöner
Angriff über die linke Abwehrseite verwandelte BU dann in der 65. Minute zum
2:0. Welle schien geschlagen. Das Spiel verflachte zusehends, es gab kaum noch
Möglichkeiten.
Der Interims-Trainer von Wellingsbüttel F. Eder wechselte danach 3-mal und
zeigte ein glückliches Händchen. Alle 3 Einwechselspieler belebten das
Offensivspiel wieder und sorgten für die Aufholjagd.
Zunächst köpfte der eingewechselte M. Houillon eine C. Darracott Ecke
freistehend ins Tor (80. Minute), ehe der ebenfalls eingewechselte
M. Dettmann einen verunglückten Schuss von J. Neitzel aus kurzer Distanz zum 2:2
Unentschieden im Tor von BU unterbringen konnte.
Am Ende kann man mit dem Punkt leben, denn glücklich wurde aus dem 2:0 noch ein
2:2. Damit wurde der Endspurt aber belohnt. Allerdings – eigentlich war
Wellingsbüttel die stärkere Mannschaft. Daher ist eher ein gefühlter doppelter
Punktverlust.
Nun geht es am Freitag weiter mit einem Auswärtsspiel bei Tura Harksheide
(Aufstiegskandidat Nr. 1 diese Saison und nach 5 Spielen noch ohne Gegentor).
Anschließend wird das Spiel gegen VfL 93 nachgeholt – allerdings wurde das
Heimrecht getauscht, daher spielen wir am Dienstag um 19:30 Uhr zunächst im
Stadion von VfL 93 im Stadtpark – das Heimspiel findet dann im November auf dem
Pfeilshof statt.
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28.08.11 Welle - Paloma 1:2
Erste Saisonniederlage für den TSC – USC Paloma gewinnt 2:1
Endlich ist der Kunstrasen fertig. Endlich darf drauf gespielt
werden. Endlich mal wieder ein echtes Heimspiel. Die Wellingsbütteler Jungs
hatten sich viel vorgenommen, um an diesem historischen Tag ein würdevolles
Spiel abzuliefern.
Der Beginn verlief jedoch alles andere als geplant. Paloma begann stark und
brachte die Wellingsbütteler Hintermannschaft immer wieder in Bedrängnis.
Folgerichtig ging der USC nach rund 10 Minuten in Führung und ließ anschließend
einige weitere gute Möglichkeiten ungenutzt.
Nach einer guten Viertelstunde legte sich
beim TSC die Nervosität und man kämpfte sich zurück ins Spiel.
Noch vor der Halbzeit erzielte Thomas Zierau, für die in traditionell grün
spielenden Wellingsbüttler, den Ausgleichstreffer. Nach einem schönen Zuspiel
taucht er völlig frei am 16er auf und versenkte die Kugel im langen Eck.
Auch nach der Halbzeit blieb der TSC am
Drücker. Besonders der agile Andre Houllion brachte viel Schwung über die rechte
Seite. Jedoch sprang nichts Zählbares bei raus. Die Schlussphase sollte es dann
nochmal in sich haben. Gut 10 Minuten vor Schluss sah Welles Innenverteidiger
nach einem harten Foul, auf Höhe der Mittellinie, die Rote Karte.
Für Paloma schien dies der Ausgangspunkt für eine starke Schlussphase zu sein.
Wellingsbüttel agierte viel zu hektisch und man schaffte es nicht mehr den Ball
in den eigenen Reihen zu halten. S
omit kam die Mannschaft des USC zu ihrer ersten Möglichkeit im zweiten
Durchgang. Eine Flanke von links wurde am zweiten Pfosten direkt in die Mitte
abgelegt, wo der völlig freistehende Stürmer den Ball nur noch einschieben
brauchte. Wellingsbüttel schmiss jetzt noch mal alles nach vorne. Zahlreiche
Ecken und Freistöße konnten jedoch nicht genutzt werden. Somit blieb es bei dem
im Endeffekt, etwas glücklichen, Sieg für Paloma.
Für die Statistik-Freunde unter euch: Wie
auch im letzten Jahr startet der TSC mit „Unentschieden – Unentschieden – Sieg –
Niederlage“ in die Saison. Im fünften Spiel gab es dann wieder einen Sieg, somit
sollte für das nächste Spiel am Samstag bei BU alles klar sein…
Malte Carstensen
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20.08.11 Glashütte - Welle 0:4
Erster Sieg für den TSC Wellingsbüttel in der Bezirksliga
Auf einem sehr gut gepflegten Rasenplatz bei bestem Wetter besiegt der
Aufsteiger aus Wellingsbüttel verdient mit 4:0 den Mitaufsteiger aus Glashütte.
Wellingsbüttel kommt besser in diese Partie und kann bereits nach 10 Minuten den
ersten Treffer von J. Neitzel nach einem überlegten Rückpass von der Grundlinie
(T. Zierau) bejubeln. Glashütte wird im Verlauf stärker und es ergeben sich in
einer ausgeglichenen Partie auf beiden Seiten zahlreiche Torchancen, die jedoch
meist am Tor vorbei gehen.
Halbzeit.
Eine Schlüsselszene dann in der 65. Minute. Stürmer S. Bringmann taucht frei
vorm GSV Schlussmann auf und spitzelt den Ball an dem Heranstürmenden vorbei,
dessen Grätsche nichts als Bringmanns Beine trifft. Der Schiedsrichter gibt den
fälligen Elfmeter und ahndet das Foul zudem mit einer roten Karte. Der
Ersatztorwart ist bei dem souverän verwandelten Elfmeter von H. Marwede
chancenlos.
Das Spiel verlangsamt sich anschließend, beide Mannschaften scheinen dem
ungewohnt, tropischen Hamburger Wetter Tribut zollen zu müssen. Wellingsbüttel
versteht es das personelle Übergewicht geschickt auszunutzen und kann durch
öffnende Pässe schnell gegen die nun verzweifelt anrennenden Glashütter kontern.
Die sich daraus ergebenen Torchancen nutzte J. Zierau mit einem Doppelpack in
der 78. und 86. Minute konsequent.
Insgesamt ein verdienter Arbeitssieg in einer mittelmäßigen Bezirksliga-Partie.
Für den TSC geht’s schon am Dienstag weiter, mit einer „Heimpartie“ gegen den
VFL 93 auf dem Sportplatz Bramfelder Chaussee 389.
Anpfiff ist um 18:30 h.
1:0 10. Minute, J. Neitzel
2:0 65. Minute, H. Marwede (Strafstoß)
3:0 78. Minute, J. Zierau
4:0 86. Minute, J. Zierau
M. Marwede
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07.08.11 Bramfeld - Welle 2:2
Unentschieden gegen die Bramfeld Reserve
Am Sonntag den 07.08. stand der zweite Spieltag der Saison mit einem
Auswärtsspiel an der Ellernreihe an. Nachdem Bramfeld II am ersten Spieltag
gegen die Reserve von BU eine deutliche Niederlage hinnehmen musste, rettete der
TSC in letzter Sekunde noch einen Punkt gegen Urania.
Auf leicht durchweichtem Untergrund war es dann auch zunächst der TSC der besser
ins Spiel kam. Chancen waren in der Anfangsphase zwar noch Mangelware aber die
von „Vertretungs-Coach“ Flo Eder gut eingestellten TSC-Mannen standen in der
Defensive sehr gut, so dass Bramfeld nicht viel einfiel und Wellingsbüttel kam
vor allem durch die schnellen Außen im wieder gut nach vorne.
So war es auch Andre Houillon der in der 20 Minute einen langen Ball, der von
der Bramfeld Defensive unterlaufen wurde, aufnahm und alleine auf das Tor von
Bramfeld zu stürmte und den Ball im Gehäuse unterbrachte. In der Folgezeit gab
es einige kleinere Chancen auf beiden Seiten, Bramfeld versuchte es mit ein paar
Schüssen aus der Distanz die für Gästetorwart Christian Maciejewski allerdings
kein Problem darstellten. In der 30 Minute war es dann erneut der TSC der zu
einem Torerfolg kam. Einen schnellen Konter über die linke Seite konnte der
starke Houillon am Strafraum mit dem Kopf verlängern und Lino Assmann setzte den
Ball direkt ins linkere untere Eck.
Die Antwort von Bramfeld ließ aber nicht lange auf sich warten: In der 35
Spielminute setzte sich ein Bramfeld Angreifer nach einer Ecke im Strafraum
durch und drückte den Ball aus 6 Metern über die Linie.
In der zweiten Halbzeit war es zunächst Bramfeld die besser
ins Spiel kamen und auch einen Aluminium-Treffer zu verzeichnen hatten. Bramfeld
hatte in dieser Zeit über weite Strecken das Spiel im Griff und kam erneut über
eine Standard zu dem Ausgleichstreffer. Eine Ecke konnte von einem Bramfelder
per Kopf unhaltbar für den Welle-Keeper zum 2:2 genutzt werden.
Danach gestaltete sich das Spiel offener. Beide Mannschaften kamen aber kaum
noch zu guten Chancen. 10 Minuten vor Ende verabschiedete sich dann ein
Bramfelder wegen einer Beleidigung mit Rot vom Platz.
Wellingsbüttel versuchte dann in den letzten Minuten noch mal das Tempo zu
erhöhen und kam erneut durch Houillon zu einer guten Chance die aber leider
nicht genutzt werden konnte. So blieb er letztlich beim 2:2 Unentschieden.
Nächste Woche geht es für den TSC
dann mit einem Heimspiel gegen VFL 93 weiter, während Bramfeld bei UH-Adler ran
muss.
S. Bringmann
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31.07.11 Welle - Urania 2:2
Der erste Spieltag der neuen Saison, in einer neuen Liga.
Nach einem Jahr Pause heißt es nun wieder Bezirksliga Am Pfeilshof, … äh
Gropiusring. Alles neu, alles anders?! Nicht alles.
Der heutige Gegner, Urania, ist ein alter Bekannter. Die Barmbeker hatten letzte
Saison im Kampf um die Meisterschaft in der Kreisliga 5 noch denkbar knapp den
Kürzeren gezogen. Über den Umweg der Relegation schafften sie aber doch die
Qualifikation für die Bezirksliga Nord. Somit hieß es am heutigen ersten
Spieltag der Bezirksliganordsaison 11/12: Wellingsbüttel - Urania.
Manche Dinge ändern sich jedoch nie. Und so musste Trainer Thorsten Dick auch
heute wieder auf viele verletzte und abwesende Spieler reagieren. Dies forderte,
dass er eine im Vergleich zum Pokalspiel gegen SCALA auf 5 Positionen veränderte
Elf auf den Kunstrasen schickte.
Neben zwei Spielern aus der zweiten Herren wurde der Kader heute ebenfalls durch
zwei A-Jugendliche verstärkt.
Die erste Halbzeit ist schnell zusammengefasst. Der Spielaufbau von Urania
wirkte über weite Strecken behäbig. Die Gäste ließen den Ball viel durch die
eigene Viererkette laufen, ohne eine wirkliche Lücke in der gut verschiebenden
Wellingsbüttler Defensive zu finden. Als Stilmittel wurde dann häufig der lange
Ball aus dem Abwehrzentrum genutzt. Dieser stellte die kopfballstarke
Wellingsbüttler Innenverteidigung jedoch vor keine großen Probleme.
Wellingsbüttel wusste gefälliger zu kombinieren, schaffte es jedoch nicht in die
für den Gegner gefährlichen Zonen vorzudringen. Insgesamt spielte sich diese
Halbzeit in einem überschaubaren Tempo ab und ließ für die zweite Halbzeit und
den weiteren Saisonverlauf noch viel Luft nach oben. Trotz spielerischem
Übergewicht der Wellingsbüttler konnte Urania noch in der ersten Hälfte den
Führungstreffer zum 0:1 markieren.
Nach einem Einwurf auf Höhe des 16-Meterraums war die Wellingsbüttler Defensive
zu passiv. Der Ball konnte nicht geklärt werden und fand seinen Weg zu einem
Spieler der Gäste im Strafraum. Dieser legte an den Rand des Sechzehners ab,
trockener Schuss, Tor.
Die Heimmannschaft wirkte daraufhin etwas konsterniert, mit diesem Treffer hatte
man nicht gerechnet. Hier wurde der Unterschied zwischen Bezirksliga und
Kreisliga schonungslos offengelegt: Fehler werden bestraft.
Nach dem Pausentee bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Wellingsbüttel
mit der kultivierteren Spielweise, jedoch ohne den nötigen Zug zum Tor. So
plätscherte das Spiel lange vor sich hin, ehe Urania die 0:2 Führung besorgte.
Ausgangspunkt war ein Fehlpass in der Wellingsbüttler Hintermannschaft.
Der unerwartete Ballverlust hatte zur Folge, dass die aufgerückte Heimmannschaft
nicht die nötige Ordnung in der Defensive hatte und Urania dies ausnutzen
konnte. Der zweite Treffer schien die Mannschaft von Trainer Thorsten Dick noch
einmal wachzurütteln.
Die Zweikämpfe wurden nun mit mehr Entschlossenheit geführt und man war den
entscheidenden Schritt schneller am Ball. Dies hatte zur Folge, dass es eine
Vielzahl von Freistößen für die Hausherren gab. Eine dieser Standardsituationen
führte dann auch zum 1:2 Anschlusstreffer. Henrik Marwede konnte einen Freistoß
aus zentraler Position im Netz versenken.
Kurz vor Ablauf der 90 Minuten vertändelte dann ein Abwehrspieler von Urania den
Ball an der eigenen Eckfahne und der nach seiner Einwechslung agile Christopher
Darracott konnte erneut einen Freistoß herausholen.
Dieser Freistoß fand den Kopf der A-Jugendleihgabe Lino Assmann, der den Ball
zum 2:2 Endstand einnicken konnte. Die Freude über den durchaus verdienten
Ausgleich war groß.
Nach dem Spiel war man sich auf Seiten der Wellingsbüttler allerdings nicht
einig, ob man sich über den einen Punkt freuen sollte, oder man die ersten zwei
Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt hatte liegen lassen.
Festzustellen bleibt jedoch mit Sicherheit, dass man im weiteren Saisonverlauf
zielstrebiger auf den Torerfolg zuspielen muss und die individuelle Fehlerquote
gesenkte werden muss.
Am nächsten Wochenende werden die Mannen vom Pfeilshof von der Reserve von
Bramfeld erwartete, die denkbar ungünstig mit einer 0:4 Niederlage in die Saison
gestartet sind.
Die Wellingsbüttler sollten sich daher auf einen heißen Kampf um die nächsten
drei Punkte bereit machen.
Das folgende Heimspiel der Wellinsgbüttler gegen den VfL 93 wurde laut
fussball.de bereits Am Pfeilshof angesetzt, der dann in neuer Farbe erstrahlen
sollte. Wir sind gespannt.
H. Barth
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24.07.11 Pokal Welle - Scala 1:2
Trainingslager,
Waldläufe, Sprints und Taktik. All das ist jetzt Geschichte, denn die neue
Saison steht vor der Tür.
Nachdem
sich beide Mannschaften bereits 19 Tage zuvor in der Vorbereitung beim
August-Kahl-Cup gegenüberstanden, wurde es heute mit dem ersten Pflichtspiel der
Saison ernst. Der Bezirksligaaufsteiger aus Wellingsbüttel empfing den
Landesliganeuling aus dem Alstertal. Auch wenn die heimische Anlage ‚Am
Pfeilshof‘ kurz vor der Fertigstellung steht, wurde heute noch einmal auf den
Kunstrasen am Gropiusring ausgewichen.
Von
Beginn an zeigten beide Mannschaften, dass sie den Anspruch haben, in die zweite
Pokalrunde einzuziehen und so wurde im Mittelfeld um jeden Millimeter gekämpft.
Bis zur ersten großen Torchance mussten die Zuschauer bis zur 30 Minute warten.
Sören Bringmann scheiterte nach einer herrlichen Ballstafette am Schlussmann der
Alstertaler.
Bei
herrlichem Hamburger Schmuddelwetter gingen die Mannschaften nach 45 torlosen
Minuten in die Kabine.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete, bis Malte Johannsen den Ball in
der eigenen Hälfte eroberte und Sören Bringmann über Linksaußen auf die Reise
schickte. Dieser setzte geschickt seinen Körper ein und konnte so den Ball
behaupten, bevor er jenen Johannsen in der Mitte bediente, der den Ball am
herausstürzenden Torwart vorbei ins Netz schob. 1:0 für den Underdog aus
Wellingsbüttel.
In der
60. Spielminute wurde SCALA Kapitän Bauer im 16er hoch angespielt, konnte den
Ball aber nicht richtig unter Kontrolle bringen und verlor das Gleichgewicht.
Leider landete er so unglücklich, dass er sich beim Abrollen die Schulter
auskugelte und die Partie für gute 30 Minuten unterbrochen werden musste. An
dieser Stelle erst einmal gute Besserung und eine schnelle Genesung!
Konnte SCALA den Ausfall ihres Kapitäns wegstecken und noch einmal in die Partie
zurückfinden? Sie konnten!
In der
65. Spielminute setzte sich der Außenstürmer über den Flügel durch und konnte
den Ball flach und platziert in den 16er spielen wo der herangeeilte Mitspieler
nur noch einschieben musste - Ausgleich.
Noch waren 25 Minuten zu spielen doch Wellingsbüttel schaffte es nach der langen
Unterbrechung nicht wieder zurück ins Spiel zu finden.
75.
Spielminute ein langer Ball in die Spitze, Welle Kapitän Barth kommt nicht mehr
an den Ball und es kam, wie es kommen musste. Der SCALA Stürmer umspielt Torwart
Bitter und netzt das Spielgerät zur 2:1 Führung ein.
Wellingsbüttel hatte nichts mehr entgegen zu setzen und der SC
Alstertal-Langenhorn erreicht aufgrund der 2. Halbzeit somit verdient die zweite
Runde des Pokals.
Besonders ärgerlich für den TSC, dass Andre Houillon kurz vor Schluss
unberechtigt noch die Rote Karte sah und somit der Mannschaft von Trainer Dick
am 1. Spieltag nicht zur Verfügung stehen wird.
Mit der Leistung der letzten
30. Minuten ist SCALA ein ernst zunehmender Kandidat auf den Pokal-Titel und
sollte, um auch im nächsten Jahr eine 1. Mannschaft melden zu können bereits
über die Verteilung der Prämien nachdenken.
M. Bitter
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